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29.01.2018 von Urs Frötscher

Kupfer hat Ende 2017 sogar ein Plus von 17 Prozent eingefahren. Warum stellen Sie nur 12 Prozent in Aussicht?

Der rasante Anstieg des Kupferpreises dürfte an der heruntergefahrenen Produktion in China liegen: Weil gerade im Winter die Luftverschmutzung zunimmt, müssen Produzenten wie Jiangxi Copper ihre Produktion sogar teilweise stoppen. Wir gehen – wie im Übrigen die meisten Experten – davon aus, dass der Kupferwert wieder sinken wird, sobald China die Produktion erneut hochfährt, was spätestens im Frühjahr der Fall sein dürfte. Ausserdem denken wir, dass Kupfer nicht länger als „Dr. Copper“ (copper = engl. für Kupfer) betrachtet werden kann, weil gute Kupferpreise oft mit dem Zustand der Weltwirtschaft korrespondierten. Diese These geriet bereits 2012 ins Wanken, als der Kupferpreis auf einmal sank, obwohl die Börsenindices stiegen.
Die Preise für Teakholz sind weniger sprunghaft als die von Kupfer, sondern zuverlässig auf hohem Niveau. Teak ist ein Rohstoff, den die Welt zuverlässig in grossem Umfang nachfragt und der nicht mehr aus natürlichen Regenwäldern gewonnen werden darf. Wer in unsere zertifizierten Plantagen investiert, dem stellen wir Renditen von rund zwölf Prozent in Aussicht – wenn es am Ende mehr werden, ist sicherlich jeder froh.

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