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11.10.2018 von Liebermann

Warum werden Direktinvestments in Bäume nicht wie ein Finanzprodukt behandelt?

Weil ein Direktinvestment in Bäume von der Grundidee her eher eine Wertanlage sind. Sie erwerben als Anleger ja einen fest definierten Baumbestand auf einer Plantage und beauftragen gleichzeitig den Anleger per Dienstleistungsauftrag, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen (je nach Angebots-Paket). Juristisch und steuerlich werden sie eher wie eine Kunstsammlung oder ein wertvolles Automobil behandelt. Immer vorausgesetzt, dass der Baumbestand jederzeit eindeutig als Ihr Eigentum identifiziert werden kann, etwa durch Nummerierung und GPS-Erfassung in Verbindung mit einem entsprechenden Eintrag im Kaufvertrag.

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