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Was passiert, wenn die LFG aus dem Geschäft aussteigt?

Diese Frage beinhaltet zwei sehr wichtige Aspekte:

Rechtsansprüche und Rückstellungen:

Beim Erwerb von Baumbeständen aus Life Forestry Plantagen, welcher mit rechtsgültig abgeschlossenem Kauf- und Dienstleistungsvertrag erfolgt und mit der Baumbesitz-Urkunde unterlegt ist, ist der Rechtsanspruch eines Kunden auf seinen Besitz vollständig gewährleistet. Wenn es um einen Sachwert wie Bäume in einer Baumschule, Gärtnerei oder, wie in unserem Fall, auf einer professionell bewirtschafteten Plantage geht, die mit dem Zweck gepflanzt sind, sie später auszuforsten und zu verwerten, können diese Bäume ohne Anspruch auf Grund und Boden verkauft werden. Entsprechende Rechtssprechungen und Gutachten liegen vor. In Costa Rica und in Ecuador ist es geltendes Recht, dass Grund und Boden und die darauf wachsenden Pflanzungen separat verkauft werden können und somit unterschiedliche Eigentumsrechte bestehen.

Im Falle eines Konkurses des Landbesitzers, hier von Life Forestry Costa Rica S.A. oder von Life Forestry Ecuador S.A. (Vertragspartner der Life Forestry Switzerland AG), würden die an Dritte verkauften Bäume deshalb nicht in die Konkursmasse fallen.

Wie aus unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen ersichtlich, sind wir verpflichtet Rückstellungen zu tätigen, um die Sicherstellung der Finanzierung für den Unterhalt der Plantagen jederzeit garantieren zu können. Im Übrigen untersteht die Life Forestry Switzerland AG der gesetzlich vorgeschriebenen Kontrolle einer besonders befähigten Revisionsstelle in der Schweiz. Der Baumbesitzer hat damit eine höchstmögliche Sicherheit, über die gesamte Vertragsdauer vom Plantagen-Management der Life Forestry Group und den Erträgen zu profitieren.

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