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20.11.2018 von youyou

Geht Ihr Unternehmen pleite, dann habe ich gar nichts, oder?

Da es sich bei unserer Angebotsform um ein Direktinvestment in die Bäume handelt, ist Ihr Risiko geringer. Denn selbst im schlimmsten Fall bleiben Sie als Kunde Eigentümer Ihres Baumbestands. Wählen Sie jedoch ein indirektes Holzinvestment, etwa Aktien von börsennotierten Forstunternehmen oder Holz-Anlagezertifikate, dann ist dies im Grunde eine unternehmerische Beteiligung. Gerät dieses Unternehmen dann in …

05.11.2018 von woody

Ist es nicht wesentlich risikoärmer in eine Immobilie in Deutschland zu investieren als in Teakbäume in Südamerika?

Das hängt natürlich davon ab, wie viel Geld Ihnen für Ihr Investment zur Verfügung steht. In einer aktuellen Studie warnt das Institut der Deutschen Wirtschaft IW allerdings vor einigen Risiken im Zusammenhang mit dem Immoblienerwerb: Vor allem in ländlichen Regionen sei in den letzten Jahren zu viel gebaut worden, etwa mehr als doppelt so viele …

26.10.2018 von JN

Ich habe gelesen, dass andere Anbieter Direktinvestments mit einem Landkauf verbinden. Sie bieten das aber nicht an. Wieso?

Weil wir den Sinn eines Landkaufs von Anlegern anzweifeln. Zum einen verteuert er die Anfangsinvestition enorm und ist somit nur für sehr wenige Anleger überhaupt finanzierbar (oftmals erst ab 30.000 Euro Anlagesumme). Ausserdem ist es für Privatpersonen aus Europa schwierig, sich beispielsweise in Südamerika ins Grundbuch eintragen zu lassen oder den Eintrag zu kontrollieren. Manche …

11.10.2018 von Liebermann

Warum werden Direktinvestments in Bäume nicht wie ein Finanzprodukt behandelt?

Weil ein Direktinvestment in Bäume von der Grundidee her eher eine Wertanlage sind. Sie erwerben als Anleger ja einen fest definierten Baumbestand auf einer Plantage und beauftragen gleichzeitig den Anleger per Dienstleistungsauftrag, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen (je nach Angebots-Paket). Juristisch und steuerlich werden sie …

24.09.2018 von P.L.

Ist es nicht besser Holzaktien zu kaufen? Die würden die Liquidität sichern und man hätte Transparenz durch laufende Kursveröffentlichungen.

Mit dem Kauf von Holzaktien verschenken Sie jedoch zum Teil die wichtigsten Vorteile, die ein Holzinvestment zu bieten hat. Aktien von börsennotierten Forstunternehmen werden zwar als Sachwert eingestuft, weil sie ein werthaltiges Produkt mit hohem Nutzwert darstellen. Ihre Entwicklung hängt jedoch an den allgemeinen Aktienmarktentwicklungen, und damit geht der Vorteil der negativen Korrelation verloren, die …

17.09.2018 von Dormer

So ein Plantagenbetreiber kann mir doch das Blaue vom Himmel erzählen. Wie soll ich beurteilen, ob das stimmt?

Indem Sie die richtigen Fragen stellen und sehen, ob Ihr Anbieter oder einer seiner Mitarbeiter schlüssig darauf antwortet. Ein wirklich professioneller Anbieter wird auf alle Ihre Fragen offen eingehen und Ihnen das Gelände bereitwillig zeigen. In dem Buch „Investieren in Holz – Chancen, Märkte, Hintergründe“ vom Finanzbuch Verlag finden Sie ausführliche Checklisten, welche Fragen zu …

24.08.2018 von Peter Werner

Es heisst immer, man müsse Niedrigzinszeiten breiter streuen, jetzt habe ich von der Portfoliotheorie gelesen – was ist damit gemeint?

Für diese Theorie erhielt der US-amerikanische Ökonom Harry Markowitz den Wirtschaftsnobelpreis. Sie baut auf eine Kombination verschiedener Depotbausteine, die sich so unterschiedlich entwickeln, dass sich das Risiko über das gesamte Portfolio reduziert, ohne die zu erwartende Rendite zu verringern. Zu diesem Zweck brachte Markowitz den Korrelationskoeffizienten ins Spiel: Eine Portfolio-Mischung ist dann optimal, wenn die …

22.06.2018 von R_T_E

Wie schneidet ein Holzinvestment im Vergleich mit einer Lebensversicherung ab?

Ein solcher Vergleich bietet sich natürlich an, weil es sich bei beiden um eher langfristige Anlagen handelt, die entsprechend für einen Teil der Altersversorgung infrage kommen. Der Investment-Experte Andreas Rühl hat schon vor Jahren sehr aufschlussreich ausgerechnet, wie sich die prognostizierten Gewinne eines Edelholzinvestments im Vergleich zu den Gewinnen einer Lebensversicherung verhalten. Ausgangspunkt war eine …

10.06.2018 von R_T_E

Gibt es Untersuchungen, die Holzinvestments mit anderen Anlageklassen vergleichen?

Die amerikanische Hancock Timber Resource Group hat die Wertentwicklung von US-Holz- und Forstinvestments bis ins Jahr 1960 zurückverfolgt, analysiert und mit anderen Anlageformen wie Immobilien, kurzfristigen Staatsanleihen, langfristigen Anleihen, der Kredit-Ratingagentur Standard & Poor’s, internationalen Aktien und Small Caps verglichen. Das Ergebnis der Analyse: Nutzholz hat mit einem Risiko von 12,6 Prozent und einem Jahresertrag …

30.04.2018 von Stefan Hübner

Was ist von Holz-Anlagezertifikaten zu halten?

Zertifikate sind komplexe Konstruktionen, sogenannte „innovative Finanzprodukte“, und sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit. In juristischer Hinsicht sind Anlagezertifikate Schuldverschreibungen, und zwar ein verbriefter Anspruch gegenüber der ausgebenden Bank. Geht die Bank pleite – was ja nicht mehr so ausgeschlossen ist wie früher einmal – stehen die Käufer der Zertifikate unter Umständen mit leeren Händen da. …